1. Oktober 2015, 19:00 Uhr Enttäuschung im Gemeinderat Au verzichtet auf Nahwärmenetz <p>Diese Seite per E-Mail versenden</p> <p>Versand erfolgt. Vielen Dank fü,Ugg Boots Kinder;r Ihr Interesse an dieser Seite,Air Max!</p> <p>Anzeige</p> <p> Der niedrige Erdgaspreis macht das Projekt derzeit unwirtschaftlich. Jetzt soll die Solarenergie gefördert werden </p> Von Peter Becker, Au <p>Auch wenn es manchen Marktgemeinderat in der Seele schmerzt: Es wird nichts aus einem Nahw?rmenetz in Au, noch nicht einmal in der kleinsten angedachten Variante. Mit ein Grund dafür ist der derzeit historisch niedrige Erdgaspreis. Er ist dafür verantwortlich, dass das Projekt, das die Marktr?te mit Feuereifer verfolgt haben, wirtschaftlich nicht rentabel arbeiten würde. Der wissenschaftliche Projektleiter Andreas Schuster hatte die entsprechende Analyse am Dienstag im Marktgemeinderat vorgestellt und davon abgeraten,Baby Ray Bans, in ein Nahw?rmenetz einzusteigen. "Das ist leider gestorben, da hilft aller Idealismus nichts",Ray Bans Sunglasses, stellte Marktgemeinderat Klaus Stuhlreiter (Grüne Offene Liste) ernüchtert fest.</p> <p>Gleichwohl: "Wir sind auf einem guten Weg", zog Bürgermeister Karl Ecker (FWG) doch noch eine positive Quintessenz aus den Erl?uterungen Schusters. Der hat n?mlich festgestellt, das in Au bereits eine erkleckliche Menge an regenerativen Energien durch Fotovoltaikanlagen gewonnen wird. Durch entsprechenden Zubau,Nike Air Max, vielleicht gar erg?nzt durch ein Windrad,Cheap Ray Ban Sunglasses, l?sst sich diese Quote noch steigern. So resultierte aus der Diskussion im Marktgemeinderat gleich der Vorschlag,Ray Bans clubmaster, die Marktgemeinde k?nnte auf dem Gel?nde der Kl?ranlage eine Freifl?chenvoltaikanlage aufstellen. Diese kann zumindest einen Teil von deren Stromerzeugung für den Eigenbedarf nutzen. Die Marktgemeinde will dies überprüfen.</p> <p>Anzeige</p> <p>Immerhin, "wir brauchen uns keine Vorwürfen machen", sagte Martin Hellerbrand (CSU/PfW). Der Marktgemeinderat habe die M?glichkeit eines Nahw?rmenetzes untersucht. "Es tut mir leid um das Energiekonzept", bekundete Hellerbrand. Genauso sieht es Zweiter Bürgermeister Hans Sailer (FWG). Die Marktgemeinde müsse aus wirtschaftlichen Gründen auf die Realisierung des Energiekonzepts verzichten. Doch sie k?nne die Richtlinien für die Zukunft "positiv gestalten". Auch wenn der günstige Erdgaspreis mit schuld daran ist,Ray Ban glasses frames, dass der Bau eines Nahw?rmenetzes nicht weiter verfolgt wird,Ray Ban sale, sieht Schuster in dem Vorhandenseins eines umfangreichen Gasleitungsnetz am Ort einen Vorteil: Dieses erzeuge weitaus weniger Kohlendioxid als Heiz?l. Sailer m?chte das Energiekonzept dennoch nicht so einfach in der Schublade verschwinden lassen. Die Energiepreise würden auf Dauer nicht so günstig bleiben wie derzeit, prophezeite er.</p> <p>Mit ein Grund für das Scheitern des Energiekonzepts ist, dass die Brauerei ein eigenes Projekt verfolgt. ?berdies ist ein unsicher, wie viele gro?e Abnehmer und Privathaushalte an einem Nahw?rmenetz beteiligt h?tten. "Wir k?nnen uns das nicht sch?n reden", zog auch Michael Hagl (Grüne Offene Liste) ein negatives Fazit. Er schlug vor die Solarenergie zu f?rdern und die Bürger mit Hilfe von Informationsveranstaltungen zu deren Anwendung zu ermuntern.</p> zur Startseite Tweet ©SZ vom 02.10.2015 Mehr zum Thema <p>Feedback</p> Ihre Nachricht wurde verschickt,Rayban. Vielen Dank für Ihr Feedback! <p> Copyright © Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH </p> <p> Artikel der Süddeutschen Zeitung lizenziert durch DIZ München GmbH. Weitere Lizenzierungen exklusiv über www.diz-muenchen.de </p>
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